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26.03.2012 - Neue Würrtembergische Zeitung (NWZ)

Eine musikalische Explosion
Gesangstrio Dreist und Valley Connection Big Band begeistern in Eislingen

von Birgit Rexer

Zum ersten Mal stand das Trio von Dreist mit den Musikern der Valley Connection Big Band auf der Bühne. Das Publikum in Eislingen war begeistert.

Eislingen. "Wir bieten Ihnen heute Abend nicht den bekannten Strauß aus bunten Melodien", begrüßte Pianist Siggi Köster das Publikum in der gut besuchten Eislinger Stadthalle. Tatsächlich wurde eine bunte Mischung präsentiert, in deren Mittelpunkt aber eher Swing, Blues, Jazz und der typische Big-Band-Sound, aber auch Pop-und Rock-Titel standen. Mit dem geschickt gestalteten Programm bekam Bandleader Peter Zwisele sowohl die Mischung der Musikstile als auch die vielen Künstler unter einen Hut. Immerhin saßen im Publikum viele Fans der Big Band, aber auch der Gruppe Dreist. So ging die Premiere des Konzerts "Sound Explosion" mit verschiedenen gut gespielten Soli los. Hier zeigten die Musiker von Valley Connection - die Big Band stammt ursprünglich aus Wiesensteig - was sie können.

Was sofort auffällt, ist die Begeisterung an der Sache und die gute Abstimmung der Band, die seit 27 Jahren auf der Bühne steht. Dennoch zeigen auch die einzelnen Musiker nicht nur bei ihrem Solo, was sie können.

Mischung der Musikstile und vieler Künstler

Eine echte Bereicherung für Valley Connection sind auch der Drummer, der Bassist und der Gitarrist. Im Mittelpunkt des Auftritts der Big Band stehen klassische Big-Band-Arrangements. Sichtlich Spaß hat aber auch der Sänger von Valley Connectionn, Frank Engelhardt, an seinem Auftritt. Mit dem ursprünglich von Dean Martin gesungenen "Swing" und dem ausgezeichnet gesungenen und gespielten Queen-Titel "Crazy little thing called love" bringen die Musiker das Publikum so richtig in Fahrt. Damit kommt Frank Engelhardt nicht nur beim Publikum gut an, sondern auch bei den Sängerinnen.

"Ist der nicht süß, eine richtige Sahneschnitt", so Dorothe Faupel, die zum nächsten Titel "Ain't he sweet" überleitet. Ein beschwingter Song, den die Sängerinnen stimmlich nahe an dem Original der Jazzsängerin Annette Hanshaw halten. Mit dem Titel "Son of a preacherman" beginnen Ulrike Haas, Dorothe Faupel und Birgit Richter ihren Auftritt. Von Anfang an haben die drei charmanten Sängerinnen ihr Publikum fest im Griff, auch wenn sie sich mit Cover-Version eines Songs der fantastischen Aretha Franklin ein hohes Ziel gesetzt haben. Dem Blues widmete Sängerin Ulrike Haas mit ihrer ausdrucksvollen tiefen Stimme den Song "Some of my best friends are the Blues".

Eine gelungene Premiere, die nach mehr verlangt

"Alle Songs, die wir heute abend singen, haben Geschichte", erzählt Dorothe Faupel. Sie verbindet den Klassiker "Route 66" mit der B 10 und das Publikum erfährt, dass Natalie Cole, deren Hit "This will be" zu hören war, Sammy Nestico und Heinz von Valley Connection am gleichen Tag Geburtstag haben. "Sound Explosion" war eine musikalische Explosion, die die Zuhörer glatt umriss. Und eine Premiere, die nach mehr verlangt.

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07.12.2010 - Geislinger Zeitung

Engagierte Band begeistert Publikum

Swingfrühshoppen der Valley Connection Big Band im Wiesensteiger Schloss

Gewohnt schwungvoll aber auch mal ganz besinnlich gab sich die Valley Connection Big Band am Sonntag bei ihrem traditionellen Swingfrühschoppen im gut besuchten Wiesensteiger Schloss.

Wiesensteig. Obwohl das Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen der Valley Connection Big Band erst fünf Wochen zurücklag, ließ sich die Band nicht lumpen und veranstaltete ihren mittlerweile schon traditionellen Swingfrühschoppen am 2. Advent im Wiesensteiger Schloss. Die treuen Zuhörer danken es den Musikern, indem sie zahlreich kamen.

Der Band war die Spielfreude deutlich anzumerken

Das vielseitige Programm begann mit dem schwungvollen "Ol' man river", der Hommage auf den Fluss Mississippi, bei dem die Band ihren vollen Sound präsentieren konnte. Pianist Siggi Köster setzt bei "Softly as in  a morning sunrise" die solistischen Akzente. Der Band war die Spielfreude deutlich anzumerken.

Michaela Kösters Auftritt mit der Valley Connection zeigte wieder einmal, wie wohl sich die Sängerin auf der Bühne fühlt. Mit dem Stücken "Ain't that a kick" und "Georgia" bewies sie dem begeisterten Publikum ihr Können. Dem stand die zweite Sängerin in nichts nach. Auch Monika Sautter verstand es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Mit Engels Augen ("Angel eyes" verführte sie das Publikum zum "auf den Putz hauen" ("Makin' whoopee").

Nach der Uraufführung bei der Jubiläumsveranstaltung in Uhingen spielte das Ensemble erneut die Eigenkomposition seines Lead-Trompeters Levin Pold - und auch vom Wiesensteiger Publikum bekam der Komponist großen Applaus. Brillante Soli hörte man von Werner Kirchner (Tenorsax) und Levin Pold (Trompete) in "Birdland", und die Saxofonisten Tilman Rieke und Tobias Henning präsentierten sich souverän bei "Things ain't what they used tp be".

Im letzten Set zeigten sich die Musiker um Bandleader Peter Zwisele von ihrer besinnlichen Seite und spielten stimmungsvolle aber auch groovige Weihnachtssongs. Biggi Kollenda, Moderatorin, Saxofonistin und einzige Musikerin der Band las eine Weihnachtsgeschichte vor, mit der sie einige Lacher erntete. Mit dem Wunsch nach weißer Weihnacht - "White Christmas" - verabschiedete sich die Band von einem begeisterten Publikum.

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03.11.2010 - Geislinger Zeitung

Swingendes Jubiläum

Valley Connection Bigband feiert 25-Jähriges im Uditorium

von Günther Currle

Mit enem Konzert der Extraklasse hat die Valley Connection Big Band, deren Mitglieder überwiegend im oberen Filstal zu Hause sind, im Uhinger Uditorium ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Uhingen. Ins Uditorium geladen waren neben der "hauseigenen" Band das Vokalensemble "Chorreiche Sechs" und der Vibrafonist Dizzy Krisch, ein Urgestein des traditionellen Jazz. Mit der gewohnten Sorgfalt hat Bandleader Peter Zwisele ein mitreißendes Programm entwickelt, deas beim Publikum gut ankam. Da war es nicht falsch, den Hit "In the mood" an den Anfang zu stellen, gehörte doch die Swingmusik Glenn Millers zum erklärten Lieblingsthema der Band. In den Anfangsjahren kämpften die "Valleys" schon mal bei einem Dorffest (in Deggingen) unter einem provisorischen Regendach gegen die Widrigkeiten der Natur an - mit eben dem Ohrwurm Glenn Miller. Unter den Mitwirkenden war auch ein junger Saxofonist namens Matthias Pertl - er spielt inzwischen wechselweise bei der Lumberjack Bigband und bei der "Connection".

Die Band hat sich seither weiterentwickelt, geblieben aber sind die Stärken von damals, nämlich eine ungehemmte Spielfreude bei wenig Probenaufwand. Zentrum des Repertoires sind die großen Swingorchester der 30er und 40er Jahre. So hat sich die "Swinggemeinschaft aus dem Täle" in die vordere Reihe der semiprofessionellen Bigbands hierzulande gespielt.

Höhepunkte aus 25 Jahren vorgestellt - samt Protagonisten

Die Jubiläums-Gala zeige die Höhepunkte dieser Entwicklung, samt Protagonisten. Da demonstrierte die Rhythmusgruppe, das Herz einer jeden Bigband, wie's geht. Drummer Klaus Mann versteht es ebenso Akzente zu setzen, wie die routinierten Heinz Rupp (Gitarre) und Reinhard Weiss (Bass) oder die Trompeter Levin Pold und Uwe Kössler. Nicht zuletzt werden vom Pianisten Siggi Köster (der auch charmant kommentierte) Weichen gestellt. Tom Beisenwenger ist der Star unter den Saxofonisten der Band. Er hat von Vorbild Klaus Graf mächtig dazugelernt. Wer in mit "Satin Doll" oder "Birdland" solistisch gehört hat, weiß um seine Stärken. Schon länger dabei ist die Sängerin Michaela Köster, die technisch und stimmlich gewann und längst nicht mehr, als "weibliches Beiwerk" wahrgenommen wird.

Der Auftakt zum zweiten Konzertteil gehörte den Tonakrobaten der "Chorreichen Sechs" mit dem originellen Sound, die in bewegter Choreografir das Uditorium erzittern ließen. Der spezielle Gast dieses Abends war Multikünstler Dizzy Krisch. Er komponiert und schreibt seine Texte, spielt brillant Vibrafon und verbreitet die Aura des "Elder Statesman" in Sachen Jazzgesang. Der Oldman River Mississippi nahm neue Fahrt auf und "mündete" schließlich in Buddy Richs "Big Swing Face". Höhepunkt der Solobeiträge war Joe Zawinuls "Birdland". Viel Applaus dann für den Trompeter Levin Pold, der seine Eigenkomposition "Nature" uraufführte, ehe es mit Sonny Rollins wieder in vertraute Gefilde ging.

Eine konzentriert, aber locker jammende Band kam um Zugaben nicht herum, es gab noch ein originelles Arrangement von Brahms "Guten Abend, gute Nacht".

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Geislinger Zeitung

Valley Connection Bigband vor der Kirche

Open-Air-Jazz von heute in der Kulisse von damals

von Günther Currle

Mit ihren "Städtlesjazz im Freien" bestritt die Valley Connection auf dem Kirchhof von Sankt Cyriakus in Wiesensteig ein inspirierendes, mit viel Beifall bedachtes Konzert.

Wiesensteig. Mit der Routine des erfahrenen Big-Band-Leiters hatte Peter Zwisele für den Auftritt auf dem Kirchplatz in Wiesensteig ein Programm zusammengestellt, das den Geschmack der Zuhörer traf und die Bandbreite des Repertoires der Valley Connection präsentierte. Der erste Teil gründete sich auf die wesentlichen Säulen des Bigbandjazz: Glenn Miller, Count Basie und Duke Ellington. "String of Pearls", das unverwüstliche "In the mood" und "Things ain't what they used to be" durften nicht fehlen; Harald Sedlaczek (Tenorsaxofon), Tom Beisenwenger (Altsax) sowie Trompeter Uwe Kössler und Levin Pold setzten solistische Akzente. Die Sängerin Michaela Köster, längst eine wichtige Stütze der Band stellt ihren Lieblingssong "All of me" vor, ließ "die Engel singen", machte "Woopee" und warnte davor "so viel rumzumachen" (bei Ellington: "Don't get around much anymore"). Im zweiten Setz gabe der lateinamerikanische Jazz den Ton an. Drei junge Percussionisten verstärkten die schon ohnehin in der Band dominante Rhythmusgruppe. Die drei Burschen erhielten zurecht Sonderbeifall. "St. Thomas" von Sonny Rollins, in einem interessanten Arrangement vorgebracht, gehörte ebenso zu den Höhepunkten; hörenswerte Soli trugen Uwe Meyer (Baritonsax) und Uwe Kössler (Trompete) bei, zum Beispiel bei Neal Heftis "Splanky" und "April in Paris", dem Stück, das nicht enden will.

Im letzten Set kehrte das Programm, das Zwisele mit der im eigenen Bescheidenheit dirigierte, ohne zu theatralischen Gesten zu greifen, und das vom Pianisten Siggi Köster angesagt wurde, über modernere Töne wieder zum Swing als der Wurzel aller Jazzmusik zurück.

In den Pausen spielte zwischen den einzelnen Sets eine Combo, gebildet aus der Bigband - da entfaltete sich so recht das Können der Solisten. Vor allem Pianist Siggi Köster, der das traditionelle Piano-Jazz-Trio steuerte, und die Formation mit Sängerin Michaela Köster, glänzte in den kleineren Gruppierungen. Wer es noch nicht wusste, bekam es zu hören, wie großartig ein Harald Sedlaczek (Tenor- und Sopransaxofon) zu improvisieren versteht, wie präzise und variabel zugleich Drummer Klaus Mann agiert, wie unerschütterlich und unermüdlich Peter Funk den Kontrabass spielt.

 

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11.04.2005 - Geislinger Zeitung

Valley Connection Big Band im Schlachthof

Im Täle swingt´s mächtig

von Günther Currle

Ein überaus swingender Einstieg ins Jubiläumsjahr ist der Valley Connection Big Band beim gestrigen Jazzfrühstück in der Geislinger Rätsche gelungen.

Geislingen. Die Band, vor 20 Jahren spontan von Mitgliedern der Stadtkapelle Wiesensteig und zweier Rockbands geründet, hat sich unter der Leitung von Peter Zwisele inzwischen entwickelt zu einer Formation, die auch in anderen Sätteln zurechtkommt, als nur mit den legendären Schlachtrössern des Big-Band-Jazz im Stile von Glenn Miller oder Count Basie. Gleichwohl bleibt die Musik der Vorbilder die Basis der "Swinggemeinschaft aus dem Täle". So begann das Konzert auch mit reinem Big-Band-Swing: "Strike up the Band" von Gershwin war der rechte Opener, Miller Ohrwürmer wie "Pennsylvania 6-5000" oder Basies "Splanky" wurden mit der Spielfreude einer nicht-professionellen Band dargeboten, wobei solistisch die Saxophonisten Harald Sedlcsek (Tenor), Werner Kirchner (Tenor) und Thomas Beisenwenger (Alt) sowie die beiden Trompeten Uwe Kössler und Levin Pold sich hervortaten. Kössler, zuständig für die allerhöchsten Töne, Pold mit einem schönen Growl-Solo. Von Toots Telemanns Jazzwalzer "Bluesette" wurde der Bogen geschlagen zu Ellingtons Hit "Things ain´t what they used to be", was im Tälesdialekt bekanntlich lautet "´s ischd älles nemme dees".

Im zweiten Konzertteil dominierten moderne Rhythmen und Themen, da stand anstelle von Solobeiträgen mehr die erstaunlich präzise Satzarbeit im Vordergrund, als Soul, Funk und Rock gefragt waren. Michaela Köster, die auch durch das Programm führte, sang ein stimmungsvolles "Moonlight in Vermont" und ein emotional geprägtes "Fever".

Im letzten Set war wieder Swing Trumpf, angeführt vom ewigen Miller-Hit "In the Mood". Michaela Köster bot ein akzentuiertes "Makin´ Whoopee", ein von Kössler und Sedlaczek umspieltes "Someone to watch over me" und ein verhemendt swingendes "All of me", das zu Recht als Zugabe am Ende noch einmal zuhören war.

Heinz Rupp mit einem umfangreichen Gitarrensolo, Sedlaczek mit einem souligen Solo auf dem Sopransaxophon und (durchweg) die Rhythmusgruppe mit den herausragenden Schlagzeugern Rüdiger Mayer und dem jungen Martin Pittner sowie Siggi Wiess am Piano sorgten für Akzente in einem Auftritt, dem noch weitere folgen werden, ehe es am 30. Oktober im Wiesensteiger Schloss beim traditionellen Frühschoppen den krönenden Jubiläumsabschluss gibt. Vielleicht rückt bis dahin die Produktion einer längst verdienten CD in den Bereich des Möglichen...

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08.04.2005 -  Geislinger Zeitung

Start mit Glenn Miller und Frank Sinatra

1985 fanden sich Musiker aus dem Oberen Filstal zusammen - Mittlerweile eine feste Größe

von Reinhard Faller

Mit den Big-Band-Klassikern "In the Mood" von Glenn Miller & "New York, New York" von Frank Sinatra fing alles an. 1985 fanden sich Musiker der Stadtkapelle Wiesensteig sowie der Rockbands Artifizium und Acanthus zusammen. Jetzt feiert die Valley Connection Big Band ihr 20-Jähriges.

Oberes Filstal. Nachdem die frischgebackene Kapelle mit Namen Valley Connection Big Band unter der Leitung von Uli Kienle eine Wohltätigkeitsveranstaltung mit klassischer Swingmusik bereichert hatte, fanden Auftritte eher selten und Proben noch sporadischer statt. Von 1992 an jedoch, dem Zeitpunkt, als die Band den Stuttgarter Jazz-Saxophonisten Jürgen Bothner als Leader engagierte, probten sie regelmäßiger. Mit den Auftritten bei der Landesgartenschau in Heilbronn und den Nürtinger Jazz-Tagen 1994 konnte sie sich langsam einen Namen in der Jazz-Szene machen. Das führte auch dazu, dass sie mit bekannten Gastsolisten wie Sebastian Studnitzky, Gerhard Mornhinweg oder Lars von Buchholz zusammenarbeitete. Auf Gastsolisten kann die Band seit mehreren Jahren verzichten, da sie zwischenzeitlich über exzellente Solisten aus den eigenen Reihen verfügt.

Kostprobe am Sonntag

Beim Jazz-Frühstück der Rätsche im Geislinger Schlachthof liefert die Valley Connection Big Band eine Kostprobe ihres Könnens ab: am kommenden Sonntag, den 10. April, ab 10.30 Uhr.

Seit 2001 leitet Peter Zwisele die 20-köpfige Big Band. Die Höhepunkte eines musikalischen Jahres sind für die Musiker jeweils ein Workshop mit einem hochkarätigen Dozenten aus dem Profi-Bereich - zum Beispiel Ed Partyka vom Vienna Art Orchestra oder Markus Bodenseh von der Bobby Burgess Big Band - und der schon traditionelle Big-Band-Frühschoppen im Residenzschloss Wiesensteig. Seit einigen Jahren tritt die Band auch mit einer Sängerin auf. Diesen Part hat im vergangenen Jahr Michaela Köster übernommen.

Nachdem der musikalische Fokus der Band in den ersten 15 Jahren auf traditioneller Swingmusik von Glenn Miller und Count Basie lag, haben die Musiker ihr Repertoire in den vergangenen Jahren um Rock-, Latin- und Funkmusik erweitert. Ihre musikalische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in den zahlreichen Auftritten in diesem Jahr wieder.

Vielseitiges Programm

So wird die Valley Connection Big Band am kommenden Sonntagmorgen bei der Rätsche im Geislinger Schlachthof bei der Veranstaltung "Jazz & Breakfast" zu hören sein. Außerdem wollen die Musiker beim Sommerfest der Jugendkapelle Göppingen, dem 25-jährigen Jubiläum der Tennisabteilung Bad Überkingen sowie beim Festival im Solitude-Gymnasium in Stuttgart-Weilimdorf auftreten. Mit dem Big-Band-Frühschoppen am 30. Oktober im Residenzschloss Wiesensteig findet das Jahr 2005 - das Jahr des 20-jährigen Geburtstages der Band - seinen krönenden Abschluss.

INFO

Damit die Band auch die nächsten 20 Jahre existieren kann, freuen sich die Musiker über jeden, der sich für Big-Band-Musik interessiert.